Prana-Projekt

Wir unterstützen das Prana-Projekt in Südindien

 

„Wir müssen die Änderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.“

(Mahatma Gandhi)

  

Wir  Lehrer der Gotzmannschule waren 2004/2005 über das Ausmaß des Tsunamis in Südostasien zutiefst erschüttert. Bilder der Zerstörung, Hilflosigkeit, Trauer und Leid weckten den Wunsch, uns zu engagieren. Dabei lag uns natürlich besonders das Schicksal der Kinder am Herzen.

Zufällig wurden wir durch einen Fernsehbericht auf ein Projekt der Münchner Ethnologen Dr. Hilde Link und Prof. Dr. Matthias Samuel Laubscher aufmerksam.

Sie waren bei der Flutkatastrophe vor Ort und leisteten Soforthilfe. Darüber hinaus wollten sie die Chance, die durch die Spendenbereitschaft der Leute entstand, nutzen, um langfristig einem südindischen Dorf in der Nähe von Pondicherry zu helfen.

Der Aufbau einer Schule, die den Ärmsten der Armen („den Kindern der Fischer und der Unberührbaren“) Nachhilfeunterricht und Hausaufgabenbetreuung geben sollte, um die Tests in den Staatlichen Einrichtungen zu bestehen, war vordringliches Ziel. Inzwischen besuchen 151 Schüler und Schülerinnen die Schule.

Nicht nur die „Gotzmannkinder“, sondern auch die Eltern konnten wir für dieses Vorhaben gewinnen. So unterstützen wir seit 2005 regelmäßig das Prana-Projekt, das 2010 vom Bundestagspräsident Norbert Lammert mit dem Cusanuspreis für besonderes gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet wurde.

 

Seit dieser Zeit findet jährlich ein Sponsorenlauf statt, bei dem wir die Hälfte des Erlöses spenden.

Ausführliche und aktuelle Informationen, sowie Bilder finden Sie auf folgender Homepage: www.linkhilfe.de